Pünktlich zu den Osterferien war es so weit: Für die Trainierenden in der Kindergruppe unserer Karateabteilung stand zum Teil die erste Prüfung ihres noch langen Weges im Karate Do an. Mit etwa drei Monaten Trainingserfahrung bedeutete das für die meisten von ihnen die Prüfung zum Gelb Gurt.
Doch es gab auch Fortgeschrittene, die sich dem Prüfer stellen wollten: Zweimal wurde zum 8. Kyu (Orange Gurt) und einmal zum 7. Kyu (Grün Gurt) geprüft. Bestandteile der Prüfung waren dabei die Inhalte aus den drei Säulen Kihon (Grundschule), Kata (Der Kampf gegen einen imaginären Gegner) und Kumite (Partnerkampf). Zum 7. Kyu kam außerdem die Disziplin Bunkai hinzu, bei der es um Anwendungsbeispiele der in der Kata enthaltenen Lektionen geht.
Selbstverständlich konnten alle Prüflinge am Ende ihre Urkunden und neuen Gürtel in Empfang nehmen und sich stolz in die Osterferien verabschieden.
Bleibt fleißig, die nächste Prüfung kommt!
Wer hätte nicht auch mal Lust, auf einer echten Ritterburg mit Blick auf den Rhein vier Tage lang Karate zu trainieren? Und dann auch noch mit einigen der weltbesten Trainer, die es im Bereich praktisches Karate und Selbstverteidigung gibt?
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Am 23.5.2026 fand in Hildesheim der alljährliche Pfingstlehrgang für Karateka aus der Region statt.
Beginn der ersten Trainingseinheit war um 10 Uhr. Es folgten noch zwei Einheiten zu jeweils 1,5 Stunden – also insgesamt 4,5 Stunden Training bei schweißtreibenden Außentemperaturen.
Das Training beinhaltete verschiedene Inhalte, wie Grundschule, Kampfkombinationen und spezielle Trainingsmethoden der Trainer Marcus Gutzmer (7. Dan) und Thomas Koch (5. Dan).
Um 16 Uhr begannen dann endlich die Dan-Prüfungen für Graduierungen vom 1.-5. Dan., in meinem Fall also zum 4. Dan. Unter den kritischen Augen der beiden Prüfer, Markus Gutzmer und Rainer Tippe (7. Dan) startete die Prüfung mit ausgewählten Grundschultechniken des Prüflings, gefolgt von Kombinationen nach Wahl der Prüfer aus dem Programm zum 4. Dan. Anschließend war der Abschnitt Kata & Bunkai (Anwendungsformen der Kata) an der Reihe und hier fiel meine Wahl auf die Kata Nijushiho (21 Schritte). Zusätzlich durfte ich eine Kata nach Wahl der Prüfer zeigen.
Im letzten Abschnitt der Prüfung waren Kampfübungen an der Reihe: Zunächst einige Verteidigungsformen mit festgelegten Angriffen, gefolgt von der Königsdisziplin – dem freien Kampf.
Am Ende der gut zweistündigen Prüfung durfte ich die Auszeichnung zum 4. Dan im Empfang nehmen – ein gelungener Tag für mich!
In fünf Jahren steht dann die Prüfung zum 5. Dan an, die höchste Graduierung, die für die körperlichen Errungenschaften in unserer Kampfkunst verliehen wird. Ganz getreu dem Motto: Karate kennt kein Alter!
Klaus Benter
Liebe Mitglieder der Karate-Abteilung,
unser Arbeitsessen findet im April am dritten Mittwoch des Monats statt.
Liebe Mitglieder der Karate-Abteilung,
unser Arbeitsessen findet im Februar am ersten Mittwoch des Monats statt.
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