Erste Herren verliert mit dem Rücken zur Wand

Sarstedts Erste Herren hat im Kellerduell bei der Viertvertretung der TSV Burgdorf keinerlei Licht gesehen.

Nach einer desaströsen Anfangsphase stand es nach 9 Minuten bereits 9:1. Bis dahin hatten die Sarstedter einen Fehlwurf an den nächsten gereiht – und die Heimmannschaft zusätzlich im Angriff gewähren lassen. Von der ersten Minute an wurde offensichtlich, was Haftmittel mit der Sarstedter Angriffsspiel macht: Technische Fehler, geringe Passgeschwindigkeit, fehlende Präzision im Abschluss. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte konnte man zumindest den Abstand aus den ersten Minuten halten, da man in der Deckung etwas besser stand und auch beide Sarstedter Torhüter Paraden beitragen konnten, Halbzeitstand 18:11.

Doch in der zweiten Hälfte wurde weiterhin deutlich, was in der ersten Hälfte schon erkennbar war. Das Sarstedter Angriffsspiel war langsam, aus der zweiten Reihe ungefährlich und die Pässe unsicher – und dies wurde von der Heimmannschaft geschickt ausgenutzt. Immer wieder störten sie den langsamen Spielfluss entscheidend, sodass an ein Aufholen des Rückstands nicht zu denken war. Darüber hinaus blieb die Sarstedter Deckung über die gesamte Spielzeit unter ihren Möglichkeiten – Haftmittel hin oder her. Am Ende stand ein deutliches 35:24 zu Buche.

 

Jan-Niklas Vaje: „Sicher könnte die Ausgangslage besser sein, doch wir haben es in den Spielen nach Ostern in der eigenen Hand, die Kehrtwende zu schaffen.“

 

Bettermann, Gabloffsky – Sandrock (8/4), Vaje (6), Arning (5), Sanden (3), Gütt (2), Heun, Swientek, Ritschel, Uecker, Wilk, Külsen

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