Nach fast zwei Monaten Spielpause hat sich die Erste Damen des TKJ mehr zum Heimsieg gemüht als gespielt.

Gegen die Zweitvertretung der SG Misburg konnte man nach einer kurzen Abtastphase (4:4) zügig bis auf 12:6 davonziehen. Doch, wie schon beim vorherigen Spiel im Dezember, sorgten einige extrem schwache Minuten für einen 5:1-Lauf der Gäste vor der Pause, die somit bis auf 13:11 verkürzen konnten. Scheinbar war das Spiel in den Köpfen schon gewonnen, handballerische Grundlagen wie Passsicherheit im Angriff und Bewegungsbereitschaft in der Deckung wurden vernachlässigt, die knappe Führung war die Folge. Nach der Pause brauchte man weitere fünf Minuten, um in Fahrt zu kommen, konnte dann allerdings von 17:15 bis auf 23:15 davonziehen und die Schäfchen ins Trockene bringen. Im Angriff spielte man befreiter auf, einige starke Tempogegenstoßpässe und schöne Kombinationen im gebundenen Spiel waren die Folge. Nach wie vor ließ man die gegnerischen Angriffsreihen zu sehr gewähren, bekam weder Rückraumwerferinnen noch zweikampfstarke Außen in den Griff. Letztendlich kassierte man bis zum 32:21-Endstand die meisten Gegentore der Saison, was nicht zufriedenstellen konnte. Trainer Nico Gütt. „Wie schon in den letzten Spielen ist es schwer, trotz der drückenden Überlegenheit die Konzentration hochzuhalten. Wir haben heute in einigen Mannschaftsteilen sicher nicht die beste Leistung abgerufen. Aber Sieg bleibt Sieg, wir arbeiten weiter an uns.“

Lenz, Klamt – Griese (8), Speer (7), Eilers (7/4), Hartmann (3/1), Schröder, Mund (je 2), Schütze, Herrendörfer, Hochmuth (je 1), Sandrock, Taraldsen

 

 

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Februar 2020
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