A-Juniorinnen bleiben in der Spur Sarstedts weibliche A-Jugend hat die vermeintliche Pflichtaufgabe gegen die HSG oha aus Osterode am Harz gemeistert. Doch zu Beginn stockte der Sarstedter Motor gewaltig.

Überhastete Abschlüsse und technische Fehler ließen die Harzvorländer immer wieder in Ballbesitz kommen, in der Abwehr agierte man nicht so, wie unter der Woche trainiert: Unterbindung der Rückraum-Kreis-Achse und Doppelung der agilen Aufbauspielerin. Die Gäste kamen zu einfachen Toren. Erst nach über 20 Minuten hatte man sich endgültig gefangen, zog an und ging mit einer 15:13-Führung in die Pause. Nach der Pause konnte man immer wieder nachlegen, doch auch das wuchtige 22:18 von Anna Hochmuth brachte nicht die Entscheidung. Man kassierte unnötige Tore über die Außenpositionen, immer wieder kam Osterode bedrohlich nahe, ohne jedoch auszugleichen. Zwei Minuten vor Schluss war es wieder nur ein Tor, doch Sarstedt belohnte sich für die harte Arbeit und blieb mit 29:25 Sieger. Co-Trainer Sebastian Arning: „Das war eine echte Mannschaftsleistung: Paraden der Torhüterin, Tempogegenstöße der Außen, im gebundenen Spiel haben alle Rückraumspielerinnen ihre Anteile gehabt.“ In der kommenden Woche steht die weite Reise zur JSG Münden/Volkmarshausen auf dem Programm.

Bittere Pleite für Sarstedts Erste Die Erste Herren des TKJ Sarstedts hat die ansteigende Formkurve der vergangenen Wochen in einem wichtigen Spiel nicht in Tore ummünzen können. Beim Tabellennachbarn, der Zweitvertretung der SV Alfeld, reichten 40 engagierte Minuten nicht aus. Man startete mit freiem Kopf und voller Konzentration, saubere Abwehraktionen und zwingende Angriffe waren die Folge. Dabei verpasste man es allerdings, eine hohe Führung herauszuspielen, da man das Kreisläuferspiel der Alfelder nicht konsequent unterbinden konnte. Immer wieder wackelte das Deckungszentrum. Es ging mit einer knappen 12:11-Führung in die Kabinen. Nach der Pause das gleich Bild: Sarstedt legte vor, Alfeld zog nach. Doch nach 45 Minuten ging Alfeld in Führung, das Spiel begann zu kippen. Sarstedt stand zwar besser am Kreis, doch ließ man zu viele freie Würfe zu. In den Schlussminuten schien man dann die Nerven verloren zu haben: Inkonsequente Angriffe, technische Fehler und diverse ausgelassene Chancen verhinderten den Punktgewinn, sodass man am Ende einer 27:23-Niederlage mit hängenden Köpfen das Spielfeld verließ. Sebastian Arning: „Man hat nur streckenweise gesehen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Nächste Woche zeigen wir, dass der Sieg gegen Bothfeld keine Eintagsfliege war.“ T. Bettermann – Walbrecht (5/4), Fakrou, Arning (je 4), L. Bettermann, Gütt, Sanden (je 3), von Glahn (1), JN. Vaje, Jentzsch

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